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Marienkäfer: Wie sie zu Gartenschädlingen werden und wie man mit ihnen umgeht

Marienkäfer oder Ziegen gehören zu den häufigsten Gartenschädlingen. Kein Wunder, denn ihre allgegenwärtige Präsenz in Gemüsegärten und Gärten kann Pflanzen und Ernten ernsthaft schädigen. Trotz ihres bunten und harmlosen Aussehens können Marienkäfer jedoch zu echten Schädlingen werden, wenn sie in große Mengen gelangen.

Warum können Marienkäfer schädlich werden? Und es geht um ihre Essgewohnheiten. Erwachsene Marienkäfer und ihre Larven ernähren sich von Pflanzenschädlingen wie Blattläuse und anderen schädlichen Insekten. Daher werden sie oft als nützliche Insekten angesehen, da sie helfen, die Schädlingspopulation zu kontrollieren. Das Problem tritt jedoch auf, wenn Marienkäfer in großen Mengen im Garten vorhanden sind. In diesem Fall fangen sie an, sich nicht nur von Schädlingen, sondern auch von nützlichen Insekten wie Bienen und anderen Bestäubern zu ernähren.

Wie kann man mit Marienkäfern umgehen, um Pflanzen und Ernten zu erhalten? Erstens ist es notwendig, ihre Vermehrung zu verhindern. Überprüfen Sie dazu regelmäßig die Pflanzen und zerstören Sie die Eier und Larven der Marienkäfer. Biologische Kontrollmittel können auch verwendet werden, z. B. um Raubtiere anzulocken, die Schädlinge, einschließlich Marienkäfer, fressen. Achten Sie jedoch darauf, dass Raubtiere keine neuen Schädlinge werden.

Marienkäfer: Eine Bedrohung für den Garten und Wege zu kämpfen

Marienkäfer, ursprünglich attraktive und nützliche Kreaturen, können eine echte Bedrohung für Ihren Garten sein. Mit attraktiven Farben und einem niedlichen Aussehen können sie die lokale Fauna unterdrücken und vertreiben, Gartenkulturen zerstören und zu einem echten Verderb für landwirtschaftliche Flächen werden.

Einer der Gründe für diesen negativen Einfluss von Marienkäfern in Gemüsegärten ist ihre Ernährungsvorliebe. Einige Marienkäferarten ziehen es vor, sich von fetten Schläfern zu ernähren, die sich wiederum von den Blättern vieler beliebter Gartenpflanzen wie Tomaten, Kartoffeln, Melonenkulturen und anderen ernähren. Als Ergebnis können sie Ihren Garten entwachsen und ihn in einen kargen Boden verwandeln.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Marienkäfer im Garten zu bekämpfen:

1. Manuelle Montage: Wenn der Gemüsegarten nicht zu groß ist, können Sie versuchen, Marienkäfer manuell zu sammeln. Verwenden Sie Handschuhe und heben Sie sie vorsichtig auf, indem Sie sie in einen Eimer legen, um sie später zu behandeln.

2. Verwendung mechanischer Mittel: es gibt eine Reihe von speziellen Geräten und Fallen, die Ihnen helfen, mit Marienkäfern fertig zu werden. Ein Beispiel ist eine Lampenfalle, die Insekten mit Licht anzieht und sie auf Klebebandstreifen fängt.

3. Verwendung von biologischen Mitteln: in einigen Fällen können andere lokale Raubtiere verwendet werden, die sich von Marienkäfern ernähren. Einige Vögel, Eidechsen und sogar einige Viren können im Kampf gegen diese Schädlinge wirksam sein.

4. Verwendung von chemischen Mitteln: Chemische Insektizide können die letzte Verteidigungslinie gegen Marienkäfer sein. Aber ihre Verwendung erfordert Vorsicht, da sie der Umwelt und nützlichen Insekten schaden können.

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass die beste Strategie für den Umgang mit Marienkäfern darin besteht, ihr Auftreten zu verhindern. Versuchen Sie nicht, Insekten in den Garten zu locken, indem Sie optimale Bedingungen für ihre natürlichen Raubtiere schaffen. Überprüfen Sie die Pflanzen auch regelmäßig auf Marienkäfer und reagieren Sie umgehend auf ihr Aussehen.

Wie Marienkäfer zu Gartenschädlingen werden

Marienkäfer, die ursprünglich als nützliche Insekten angesehen wurden, können sich zu echten Gartenschädlingen entwickeln. Dies geschieht in mehreren Schritten:

  1. Erste Landung. Marienkäfer können aufgrund der Anwesenheit von Pflanzen, die als Nahrung dienen, in Gemüsegärten angezogen werden. Wenn jedoch Futterpflanzen eine begrenzte Menge an Nahrung haben, werden Marienkäfer nach anderen Nahrungsquellen suchen.
  2. Vermehrung. Einer der Hauptgründe, warum Marienkäfer zu Schädlingen werden, ist ihre schnelle Fortpflanzungsfähigkeit. Ein Weibchen kann im Sommer bis zu 500 Eier produzieren. Infolgedessen kann eine große Anzahl von erwachsenen und Larven im Garten erscheinen, die anfangen, die Pflanzen zu fressen.
  3. Mangel an natürlichen Feinden. In ihrer heimischen Umgebung haben Marienkäfer natürliche Feinde wie Spinnen und Vögel. Nach der Umsiedlung in eine neue Umgebung können diese Feinde jedoch fehlen. Als Ergebnis erhöhen Marienkäfer ihre Population drastisch und verursachen erhebliche Schäden am Gemüsegarten.
  4. Schäden an Pflanzen. Bösartige Marienkäfer ernähren sich vom Saft der Pflanzen und schädigen ihre Stängel, Blätter und Früchte. Dies kann den Nährwert der Pflanzen beeinträchtigen und ihr Wachstum verlangsamen. Darüber hinaus können Marienkäfer Viren und Bakterien übertragen, die auch den Garten schädigen.

Um Probleme mit Marienkäfern zu vermeiden, wird empfohlen, regelmäßige Garteninspektionen durchzuführen, beschädigte Pflanzen zu entfernen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu schützen. Bei Bedarf können auch biologische und chemische Insektenkontrollmittel verwendet werden.