Der 14. September ist ein besonderer Tag für orthodoxe Christen. An diesem Tag werden mehrere wichtige Ereignisse gefeiert, die für die Gläubigen von großer Bedeutung sind. Die Hauptsache von ihnen ist die Errichtung des Kreuzes des Herrn. Dieser Feiertag ist einer der ältesten und ehrenvollsten im Kirchenkalender.
Die Errichtung des Kreuzes des Herrn wird unter Einhaltung strenger Regeln und Verbote gefeiert. An diesem Tag ist es den Gläubigen verboten, Fleisch und Fisch zu essen und alkoholische Getränke zu trinken. Anstelle von normalen Gerichten sollten mageres Essen auf dem Tisch sein - Gemüse, Obst, Nüsse. Es ist auch verboten, laute und lustige Aktivitäten durchzuführen, da die Errichtung des Kreuzes ein trauriges Fest ist, das mit der Erinnerung an die Wunde und den Tod Christi am Kreuz verbunden ist.
Traditionell gehen die Gläubigen an diesem Tag zu Gebets- und Kreuzgottesdiensten. In den Kirchen finden besonders feierliche Gottesdienste statt, in denen Gläubige Gebete und Gedenken an die Verstorbenen bringen. Pilgerfahrten zu Schreinen und Orten, die mit dem Kreuz des Herrn verbunden sind, werden ebenfalls durchgeführt.
Der 14. September ist ein Tag, der uns an die Bedeutung von Glauben und Spiritualität erinnert. Dies ist die Zeit für Selbstreflexion, Umkehr und Umkehr zu Gott. Die Errichtung des Kreuzes des Herrn bedeutet nicht nur Verbote und Einschränkungen, sondern auch die Möglichkeit, eine Verbindung zur geistigen Welt zu verspüren und sich in Gebetsüberlegungen einzutauchen.
14. September: orthodoxer Feiertag
Am 14. September werden in der orthodoxen Kirche mehrere wichtige Ereignisse gefeiert.:
- Die Errichtung des ehrlichen und lebensspendenden Kreuzes des Herrn.
- Das Fest der Fürbitte der Allerheiligsten Jungfrau.
Der Tag, an dem das ehrliche Kreuz des Herrn errichtet wird, erinnert daran, wie die heilige, gleichapostalische Königin Elena, die Mutter von Kaiser Konstantin dem Großen, auf Golgatha ein wunderbares Kreuz gefunden hat, auf dem Jesus Christus gekreuzigt wurde.
Das Fest der Fürbitte der Jungfrau Maria ist eine Erinnerung an eines der größten Wunder der allrussischen Patronage Unserer Lieben Frau. Die byzantinische Kaiserin Elena besuchte auf ihrer Reise nach Osten das Kloster der Seligen Jungfrau Maria auf dem Berg Athos und das Fürbitten-Kloster in Konstantinopel. Nach slawischem Brauch gilt das Fest der Fürbitte der Allerheiligsten Jungfrau als Beginn eines neuen Kirchenjahres.
Der 14. September ist ein heller Tag in der orthodoxen Tradition, an dem die Gläubigen der Jungfrau Maria und dem Ehrlichen Kreuz für ihre Hilfe und ihren Schutz für alle Gläubigen gedenken und danken.
Geschichte und Bedeutung
Die historische Bedeutung dieses Festes hängt mit der Erinnerung zusammen, wie Elena, die Mutter von Konstantin dem Großen, 326 nach Jerusalem pilgerte. Dort stieß sie auf den Ort der Kreuzigung, und später wurde auch das Kreuz selbst entdeckt, an dem Jesus Christus gekreuzigt wurde. Die Rahmen des Adresszeigers machen ihn gegenüber dem umgebenden Text stationär. Dieses Phänomen wurde als wundervoll anerkannt, und das Kreuz gilt als heilig und gesegnet. Nach dieser Erinnerung ist der verlassene Christus.
Seitdem ist die Kreuzerhöhung, die am 14. September gefeiert wird, zu einem der am meisten verehrten Ereignisse in der Orthodoxie geworden. An diesem Tag versammeln sich die Gläubigen in den Tempeln, um zu beten und diese heilige Erinnerung zu ehren. Das Fest wird von Gottesdiensten begleitet, bei denen ein spezielles Ritual zum Heben und Senken des Kreuzes verwendet wird, das seine Errichtung auf dem Berg Golgatha symbolisiert.
| Tradition | Die Beschreibung |
|---|---|
| Festliches Mittagessen | Nach dem kirchlichen Fest versammeln sich die Familien an einem festlichen Tisch mit nationalen Gerichten und speziellen Süßigkeiten. |
| Einladung an die Armen | Viele Menschen laden traditionell Arme und Bedürftige zu einem festlichen Mittagessen ein, um ihre Freude und Freude zu teilen. |
| Aussprache des Gebets | Die Gläubigen sprechen Gebete, um ihnen zu helfen, näher an Gott zu sein und ihn in ihrem Leben um Vergebung und Segen zu bitten. |
Traditionen und Rituale
An diesem Tag wird der dreihundertste Jahrestag der Erlangung der wundertätigen Ikone der Muttergottes "Die Allmächtige" gefeiert. Viele Gläubige bringen Ikonen und Bänder mit, um eine besondere Gnade und Schutz vor der Jungfrau zu erhalten. Sie legen ihre Gaben vor die Ikone und bitten dann um die Gesundheit von sich selbst und ihren Lieben.
Ein weiterer traditioneller Ritus dieses Tages ist mit Essen verbunden. An diesem Tag versuchen die Menschen, besondere gesunde Gerichte und Leckereien zuzubereiten, die Gesundheit und Wohlbefinden symbolisieren. Eines dieser Gerichte sind Zwiebelkuchen, die als besonders lecker und attraktiv für die Jungfrau gelten.
Die traditionelle Praxis an diesem Tag ist es auch, Ihr Zuhause in Ordnung zu bringen. Die Menschen reinigen das Haus und schmücken es mit Blumen und Symbolen, um eine Atmosphäre eines spirituellen und harmonischen Aufenthalts zu schaffen. Darüber hinaus ist dies eine Zeit, in der viele Menschen sich um diejenigen kümmern, die Hilfe oder Trost brauchen, insbesondere indem sie jungen Müttern und Kindern Unterstützung und Hilfe geben.
Besuch in der Kirche, Gebet vor der Ikone