Lehmböden sind eine Art von Böden, die oft als "schwer" bezeichnet werden. Ihr Name wurde aus gutem Grund genannt: Dies liegt an ihren physikalisch-chemischen Eigenschaften und Eigenschaften, die die landwirtschaftliche Produktion und das Leben von Pflanzen beeinflussen.
Das Hauptmerkmal von Lehmböden ist der hohe darin enthaltene Ton. Der Ton ist ein sehr feines Teilchen Erde, dessen Größe kleiner als 0,002 mm ist. Wenn wir in den Boden eintauchen, befinden wir uns in Lehmböden, die einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Mineralien und Makronährstoffen aufweisen.
Es ist dieser hohe Tongehalt, der den Boden schwer macht. Lehmböden haben eine verringerte Durchlässigkeit, was bedeutet, dass sie Feuchtigkeit nicht so gut aufnehmen wie andere Bodentypen. Ihre Struktur hat auch einen hohen Anteil an Fraktionen und Verklebungen, die das Eindringen von Feuchtigkeit und Pflanzenwurzeln nicht fördern.
Schwere Lehmböden: Warum werden sie so genannt?
Der erste Grund, warum Lehmböden als "schwer" angesehen werden, liegt in ihrer hohen Dichte. Der Ton hat aufgrund seiner feinen Struktur und seiner guten Partikelverpackung eine hohe Dichte. Dies macht den Boden dicht und schwer durchlässig für Wasser und Luft. Daher kann Lehmboden das Eindringen von Pflanzenwurzelsystemen und Wasser erschweren, was sich negativ auf ihr Wachstum und ihre Entwicklung auswirken kann.
Der zweite Grund, warum Lehmböden als "schwer" angesehen werden, liegt in ihrer Fähigkeit, Feuchtigkeit zu halten. Der Lehmboden hat eine gute Hydratation von Tonpartikeln, wodurch er eine erhebliche Menge an Feuchtigkeit zurückhalten kann. Als Ergebnis können Lehmböden im Vergleich zu anderen Bodentypen viel feuchter und "schwerer" sein.
Der dritte Grund, warum Lehmböden als "schwer" angesehen werden, betrifft ihre Funktionsfähigkeit und Biegsamkeit. Aufgrund seiner dichten Struktur ist Lehmboden im Allgemeinen schwieriger zu verarbeiten und zu manipulieren als andere Bodentypen. Zum Beispiel erfordert die Verarbeitung von Lehmboden mehr Aufwand und Leistung von landwirtschaftlichen Maschinen und kann auch zu Problemen bei der Entfeuchtung und der Bildung der benötigten Nutzpflanzen führen.
Daher werden Lehmböden aufgrund ihrer hohen Dichte, der Fähigkeit zur Feuchtigkeitsretention und der Schwierigkeit, sie zu manipulieren, als "schwer" bezeichnet. Diese Eigenschaften machen den Lehmboden trotzig und nicht einfach in der Landwirtschaft und im Gartenbau zu verwenden.
Grundursache
Lehmböden, auch schwere Böden genannt, haben eine Reihe von Eigenschaften, die ihrem Namen zugrunde liegen.
Der erste Grund liegt in einem hohen Gehalt an Tonfraktion, der mehr als 30% des Bodengewichts ausmacht. Dies macht den Boden dichter und "schwerer" anfühlt. Ton hat eine hohe Plastizität und neigt zur Bildung von Klumpen, was die Prozesse des Eindringens von Wasser und Luft in den Boden erschwert.
Einer der Hauptgründe für die Schwere von Lehmböden ist ihre geringe Wasserdurchlässigkeit. Der Ton hat kleine Poren und eine hohe Oberflächenenergie, was es schwierig macht, Wasser frei in den Boden zu gelangen. Wenn der Lehmboden jedoch ausreichend befeuchtet ist, bleibt das Wasser lange darin, was zu seinem "Tiegel" -Zustand beiträgt und den Boden noch schwerer macht.
Ein weiterer Grund für die Schwere von Lehmböden ist ihre geringe Drainanz. Unter dem Einfluss von Schwere und stehender Feuchtigkeit werden die Tonpartikel im Boden komprimiert, was zur Verdichtung des Bodens und zur Bildung undurchlässiger Schichten führt. Als Ergebnis haben Pflanzenwurzeln Schwierigkeiten, in tiefe Bodenschichten einzudringen, was sich negativ auf ihre Entwicklung und ihr Wachstum auswirkt.
Darüber hinaus haben Lehmböden eine geringe Nährstoffmobilität, was auf ihre Fähigkeit zurückzuführen ist, persistente Verbindungen mit mineralischen und organischen Partikeln zu bilden. Dies führt dazu, dass die Nährstoffe den Pflanzen schlecht zugänglich sind, was ihren Ertrag und ihre Qualität erheblich reduziert.
Daher hängen die Hauptursachen für die Schwere von Lehmböden mit ihrer Zusammensetzung und strukturellen Merkmalen zusammen. Wenn Sie diese Ursachen verstehen, können Sie Methoden entwickeln, um die Qualität von Lehmböden zu verbessern und ihre Fruchtbarkeit zu verbessern.
Physikalische Merkmale
Lehmböden haben eine hohe Wasserretentionskapazität, wodurch sie schwierig zu verarbeiten sind. Aufgrund ihrer geringen Durchlässigkeit können Tonböden Wasser in der Wurzelzone der Pflanzen zurückhalten, was zu übermäßiger Feuchtigkeit und Hypoxie der Pflanzen führen kann.
Auch Lehmböden neigen dazu, enge Risse und Risse zu bilden. In Zeiten, in denen Feuchtigkeit vorhanden ist, erhöht der Ton seine Volumenmasse stark und kann zu starken Bodendeformitäten führen. Während der Dürre schrumpfen die Lehmböden entsprechend stark, was zu Rissen und zur Oberflächenzerstörung der Bodenschicht führen kann.
Ein weiteres Merkmal von Lehmböden sind ihre begrenzten Eigenschaften, die mit der Ansammlung von Bodenpartikeln in einem kleinen Volumen verbunden sind. Aufgrund der großen Oberfläche und der damit verbundenen großen Porenzahl kann Ton die Eigenschaften der Bodenumgebung erheblich verändern und die Verfügbarkeit von Nährstoffen für Pflanzen beeinflussen.
Im Allgemeinen machen die physikalischen Eigenschaften von Lehmböden sie für den Einsatz in der Landwirtschaft zeitaufwendig. Mit der richtigen Pflege und Verwendung angemessener Verarbeitungsmethoden bieten Lehmböden jedoch eine hohe Fruchtbarkeit und können effektiv für den Anbau verschiedener Kulturen verwendet werden.