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Wann wurde Penicillin entdeckt und was waren die Auswirkungen dieser Entdeckung

Die Entdeckung von Penicillin ist einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte der Medizin. Die Wissenschaftler Alexander Fleming, Ernst Chane und Howard Flory entdeckten 1928 seine antibiotischen Eigenschaften. Diese Entdeckung eröffnete eine neue Ära bei der Behandlung von Infektionskrankheiten und rettete Millionen von Menschenleben.

Alexander Fleming, ein britischer Mikrobiologe, war der erste, der bemerkte, dass einige Bakterienkulturen nicht um die Kontamination mit Penicillium notatum herum wuchsen. Nachdem er bemerkt hatte, dass dieser Schimmel eine Substanz freisetzt, die Bakterien abtötet, nannte Fleming es "Penicillin". Flemings Forschung war jedoch begrenzt und führte nicht zur Entwicklung des Medikaments.

Und erst 1938 konnte eine Crew von drei Wissenschaftlern, darunter Ernst Chen und Howard Flory, die an der London School of Hygiene and Tropical Medicine arbeiteten, Penicillin in ausreichender Menge extrahieren und produzieren, um es bei der Behandlung von Menschen zu verwenden. Dies war ein echter Durchbruch in der Medizin und stellte die Hoffnung dar, viele Infektionskrankheiten zu besiegen, die zuvor unheilbar waren.

Geschichte der Entdeckung von Penicillin

14. September 1928. Fleming führte Experimente an Staphylokokken durch und bemerkte, dass eine bakterienfreie Zone auf einer seiner Petrischoten mit Penicillium notatum-Schimmelpilzen wuchs. Diese Zone war der Ausgangspunkt für die Erforschung eines neuen Medikaments.

Anschließend isolierte und untersuchte Alexander Fleming die Substanz, die er nannte Penicillin. Er veröffentlichte seine Forschung im Jahr 1929, aber zu dieser Zeit war das Medikament schwer zu extrahieren und für den klinischen Gebrauch nicht verfügbar.

In den 1930er Jahren beschäftigten sich die Pharmakologen und Chemiker Ernst Chen, Robert Koch und Howard Flory mit der Entwicklung von Penicillin. Dank ihrer Arbeiten wurde Penicillin 1941 zum ersten Mal erfolgreich in der Medizin in den USA eingesetzt.

Jagd nach Penicillin

Jahrhunderts gelang es Wissenschaftlern, eine Vielzahl von Medikamenten zu entdecken, die die tödlichsten Krankheiten besiegen können. Sie reichten jedoch nicht aus, um die Infektionskrankheiten zu bekämpfen, die Millionen von Menschen das Leben gekostet haben. Welche Untersuchungen zur Entdeckung von Penicillin durchgeführt werden mussten, wird in diesem Artikel beschrieben.

Die Forschung auf dem Gebiet der antimikrobiellen Eigenschaften von Pilzen begann Ende des 19. Jahrhunderts. Einige interessierten sich für die Möglichkeit, Pilze zur Nahrungsmittelproduktion zu verwenden, andere für Medikamente. Und so führte der englische Bakteriologe Alexander Fleming Anfang der 20er Jahre Experimente zur Zucht von Bakterien durch. In einer der Kolonien wurde es durch ein Fenster gestampft und Schimmel bildete sich auf dem Nährmedium. Die Oberfläche der Kolonie erwies sich als ungewöhnlich sauber – keine Bakterien wuchsen. Diese Tatsache hat den Wissenschaftler nicht gleichgültig gelassen.

Nach einer Reihe von Versuch und Irrtum konnte Fleming Schimmel wachsen lassen, der die Fähigkeit hat, Bakterien abzutöten. Es stellte sich heraus, dass es dem Pilz gelungen war, eine Substanz zu synthetisieren, die Penicillin genannt wurde. Aber das war nur der erste Schritt auf dem Weg zu einem starken Antibiotikum. Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern haben Flemings Forschung fortgesetzt, um zu verstehen, wie man die resultierende Substanz zur Behandlung von Menschen verwendet.

Im Jahr 1942 führte der englische Wissenschaftler Ernest Dudley die ersten erfolgreichen Penicillin-Tests am Menschen durch. Von diesem Moment an begann ein groß angelegter Produktionsangriff auf Infektionskrankheiten. Das neue Medikament hat viele Leben gerettet und die Dauer des menschlichen Daseins erheblich erhöht.

Heute ist Penicillin eines der beliebtesten Antibiotika. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erhalten es bei der Behandlung von Infektionskrankheiten. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Entdeckung von Penicillin das Ergebnis langer Forschung und des unermüdlichen Engagements von Wissenschaftlern zur Bekämpfung von Krankheiten war.